Prototherapie

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Prototherapie Der kausalen Störung auf der Spur

In Allem liegt ein Anfang

Der Begriff Prototherapie stammt von dem griechischen Wort „protos“ ab, was wörtlich übersetzt „ursprünglich“ bedeutet. Mit dieser systematischen Diagnosemethode können kausale Störungen herausgefiltert werden, die weiterführende akute Beschwerden auslösen, um diese dann zielgerichtet behandeln zu können.

Bodycheck

Der Körper als hochsensible Funktionseinheit

Eine zentrale Störung, z.B. eine alte Verletzung, Operation oder Narbe kann an einer ganz anderer Stelle im Körper zu Beeinträchtigungen führen, weil sie noch nicht vollständig verheilt ist und unbemerkt noch immer einen störenden Einfluss haben kann. Deshalb können unter Umständen Behandlungen an der Stelle des aktuellen Schmerzes („da wo’s weh tut“) unwirksam sein.

Mittels der Prototherapie können wir auch erkennen, wenn zusätzliche Fachdisziplinen als Therapieansatz benötigt werden, z.B. eine Regulierung des Aufbisses (Zahnarzt) oder eine sensomotorische Schuheinlage zur Entlastung. Die Prototherapie ist aber auch ideal als präventive Maßnahme, um Störungen zu beheben, bevor Beschwerden entstehen.

Anwendungsgebiete

Störfelder und begleitende Beschwerden

Mit diesem Diagnoseansatz kann eine Vielzahl von Störungen entdeckt und begleitende Beschwerden durch die Aktivierung von Selbstheilungskräfte nachhaltig aufgelöst werden:

  • akute/chronische Schmerzen
  • „austherapierte“ Beschwerden
  • gestörte Wundheilung einer frischen Verletzung (z.B. rote Narbe)
  • reduzierte Belastbarkeit des Körpers (z.B. Neigung zu Muskelfaserrissen)
  • erhöhte Verletzungsanfälligkeit
  • anhaltende Verspannungen
  • Bänderrisse, ohne starke äußere Einwirkung
  • Bandscheibenvorfälle

„Viele meiner Patienten haben eine langjährige Odysee hinter sich, häufig ohne zufriedenstellende Therapieerfolge. Erst durch die Einbeziehung der Prototherapie konnten wir eine Aufwärtsspirale einleiten.“


Selbstzahler-/Teil-Heilpraktikerleistungen: Die Prototherapie ist eine Selbstzahler- bzw.Teil-Heilpraktikerleistung und wird teilweise von Zusatzversicherungen und privaten Krankenversicherungen übernommen, wenn Heilpraktikerleistungen inkludiert sind.

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